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Gesundheits-Mythos: Wer oft im Freien ist, sieht besser?

Das stimmt. Das fanden Forscher der Universität Cambridge heraus, als sie Studien mit mehr als 10.000 Kindern und Jugendlichen analysierten. Dabei zeigte sich, dass mit jeder zusätzlichen Stunde, die sie pro Tag draußen sind, das Risiko, kurzsichtig zu werden, um zwei Prozent sinkt.

Wer oft im Freien ist, sieht besser?
Im Freien schaltet das Auge oft auf Fernsicht um und bekommt natürliches Licht ab. Foto: AOK

Im Vergleich dazu hielten sich kurzsichtige Kinder und Jugendliche im Schnitt vier Stunden mehr zu Hause auf. Dass die Kinder die Augen innen stärker beanspruchen, weil sie häufiger auf den Computer oder Fernseher gucken, bestätigten die Zahlen nicht.

Die Vermutung dahinter: Im Freien schaltet das Auge öfter auf Fernsicht um und bekommt mehr natürliches Licht ab, was sich positiv auf die Sehleistung auswirkt, so die AOK- Experten. Und nicht vergessen: Bei schönem Wetter die Sonnenbrille aufsetzen!

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