1/12
  • Marco Bülow, seit 2002 für die SPD im Bundestag, hat ein eigenes Wahlkampfkonto. Schon deshalb, weil er schon erste Dinge bestelle, bevor es mit dem Wahlkampf richtig losgehe, sagt er. Dafür nehme er auch Spenden an, allerdings „nur Kleinspenden, keine von Firmen“. Unterm Strich buttere er „ein paar tausend Euro“ aus der eigener Tasche hinzu, zum Beispiel für den Wahlkampf-Bulli, der dann auch noch einen Unfall hatte, für Bühne, Räume, Catering, eine professionell gestaltete Internetseite, Spritgeld für das Wahlkampf-Team, das bei seinem Einsatz auch mal Hunger oder Durst hat. „Klar, lade ich die ein“, sagt Bülow.
    Marco Bülow, seit 2002 für die SPD im Bundestag, hat ein eigenes Wahlkampfkonto. Schon deshalb, weil er schon erste Dinge bestelle, bevor es mit dem Wahlkampf richtig losgehe, sagt er. Dafür nehme er auch Spenden an, allerdings „nur Kleinspenden, keine von Firmen“. Unterm Strich buttere er „ein paar tausend Euro“ aus der eigener Tasche hinzu, zum Beispiel für den Wahlkampf-Bulli, der dann auch noch einen Unfall hatte, für Bühne, Räume, Catering, eine professionell gestaltete Internetseite, Spritgeld für das Wahlkampf-Team, das bei seinem Einsatz auch mal Hunger oder Durst hat. „Klar, lade ich die ein“, sagt Bülow. Foto: Stephan Schütze