Ein Angebot aus dem Medienhaus Lensing

: Geranien im Handel sind Zimmerpflanzen

Bonn (dpa/tmn)Geranien-Liebhaber aufgepasst: Noch ist keine Balkonzeit für die Pelargonie. Ab April gibt es die Geranie im Handel zu erstehen, dabei handelt es sich jedoch um eine andere Art, die nicht frostfest ist. Was tun, um die Pflanze vor Kälte zu schützen?

Geranien im Handel sind Zimmerpflanzen
Die Geranie zählt zu den beliebtesten Balkon- und Beetpflanzen. Ab Mitte April kann man sie im Handel kaufen. Doch vorsicht, dabei handelt es sich oft um eine Zimmergeranie. Foto: GMH/dpa

Geranien gehören zu den beliebtesten Balkon- und Terrassenpflanzen. Doch viele der bis etwa Mitte April im Handel zu findenden Exemplare sind nichts für draußen. Denn es handele sich dabei in aller Regel um Edelpelargonien für das Zimmer.

Erst später werde die Auswahl an Garten-Geranie allmählich größer, der Hauptabsatz erfolgt für den Handel von Anfang bis Mitte Mai, erläutert die Branchen-Initiative Pelargonium for Europe.

Es hat Vorteile für den Hobbygärtner, mit dem Bepflanzen der Balkonkästen zu warten: Geranien mögen keinen Frost. Der droht in Deutschland in der Regel aber noch bis Mitte Mai. Daher sollten Geranien eigentlich erst danach ins Freie kommen. Oder der Hobbygärtner bedeckt bei Frostgefahr über Nacht die Pflanzen mit einer Plane und Noppenfolie.

Vorsichtig müssen Hobbygärtner im Handel auch bei den Bezeichnungen der Geranien sein - hier geht es um einzelne Buchstaben: Denn Geranien haben nichts mit dem Geranium zu tun. Letztere ist nicht die Balkonpflanze, sondern eine winterharte Gartenstaude. Die Sommerpflanze Geranie trägt eigentlich den botanischen Namen Pelargonium oder eingedeutscht Pelargonie. Diesen nutzen auch die Profis meist, und man findet ihn oft an den Schildern im Handel.

Zur Startseite >

Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars unsere Kommentarregeln.

Verkehr ohne Verkehrsregeln führt ins Chaos. Internet-Debatten ohne Verhaltensregeln auch. Deshalb gibt es diese Kommentarregeln. Sie definieren den Rahmen, der eine sachliche, niveauvolle, faire und offene Diskussionskultur möglich machen soll. Wir bitten alle Leserinnen und Leser, sich an die folgenden Regeln zu halten:

  • Registrierung: Um bei uns mitdiskutieren zu können, müssen Sie sich registrieren. Bitte tun Sie dies mit Ihrem tatsächlichen Namen. Wir behalten uns das Recht vor, Accounts mit Fantasienamen zu sperren.
  • Seien Sie freundlich, fair und tolerant! Ein guter Umgangston ist die Grundlage für eine gute Diskussion. Behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.
  • Das bedeutet: Keine persönlichen Angriffe auf andere Nutzer! Beleidigende, rassistische, sexistische, vulgäre, hetzerische oder gewaltverherrlichende Töne sind bei uns nicht erwünscht und werden vom Administrator gelöscht. Gleiches gilt für Links auf entsprechende Seiten im Internet.
  • Teilen Sie Informationen mit uns! Schenken Sie uns und den anderen Lesern Ihr Expertenwissen! Schildern Sie uns Ihre Beobachtungen als Augenzeuge! Stellen Sie Fragen und sagen Sie uns, wozu Sie noch mehr erfahren wollen!
  • Das Veröffentlichen urheberrechtlich geschützter Inhalte - zum Beispiel kompletter Artikel anderer Internetseiten - ist nicht erlaubt. Inhalte und Links mit werblichem oder kommerziellem Charakter werden gelöscht.
  • Es ist verboten, private Daten (Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen) zu veröffentlichen.
  • Beachten Sie das Thema einer Diskussion - Off-Topic-Beiträge sind unerwünscht.
  • Mit der Teilnahme an der Diskussion erkennen Sie die Kommentarregeln an. Bei Verstößen kann ein Diskussionsteilnehmer dauerhaft ausgeschlossen werden. Eine Registrierung unter einem anderen Namen wird nicht gestattet.
  • Wir behalten uns vor, einzelne Nutzerbeiträge in anderen Medien zu veröffentlichen. Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht.
  • Bei technischen Problemen schreiben Sie bitte eine E-Mail an online@ruhrnachrichten.de.
Sie können bis zu 1000 Zeichen als Text schreiben.

Mehr aus diesem Ressort

Auch interessant

Weitere Artikel

Prozessauftakt in Bochum: Mutmaßlicher Uni-Vergewaltiger schweigt vor Gericht

Mutmaßlicher Uni-Vergewaltiger schweigt vor Gericht

BOCHUMNach der Vergewaltigung von zwei chinesischen Studentinnen in Bochum hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen. Der 32-Jährige soll im vergangenen August und November in der Nähe der Ruhr-Universität über die beiden 22 und 28 Jahre alten Frauen hergefallen sein. Beim Prozessauftakt am Donnerstag vor dem Bochumer Landgericht äußerte sich der angeklagte Asylbewerber aus dem Irak nicht zu den Vorwürfen.

Nach Oben
© 2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG