Ein Angebot aus dem Medienhaus Lensing

: "Der Hund begraben": Die Angst vor der Bedeutungslosigkeit

Berlin (dpa)Ein Ehepaar in der Krise, ein streunender Hund, Jobverlust und ein Nebenbuhler - bei Hans läuft alles schief.

"Der Hund begraben": Die Angst vor der Bedeutungslosigkeit
Aus der Ehe von Yvonne (Juliane Köhler) und Hans (Justus von Dohnányi) ist die Luft raus. Der Vierbeiner Kurt aber fühlt sich sichtlich wohl. Foto: Hendrik Heiden/Movienet Film

Der Job ist weg - und vielleicht auch bald die Frau? Hans fühlt sich überflüssig, seit er nicht mehr arbeitet. Doch auf seine Frau Yvonne kann er nur bedingt zählen. Denn die hat sich Hals über Kopf verliebt, in einen streunenden Hund.

Hans platzt vor Eifersucht, hat er doch das Gefühl, mit dem treublickenden Hund einfach nicht mithalten zu können. Als das Tier verschwindet, scheint das Problem gelöst. Doch plötzlich taucht ein seltsamer Typ (Georg Friedrich) auf, der sich ins Familienleben drängt und Yvonne zu allem Überfluss den Kopf zu verdrehen scheint.

"Der Hund begraben" ist eine schwarze Komödie mit Justus von Dohnányi ("Timm Thaler") als Familienvater in der Krise, der verzweifelt um die Zuneigung und die Anerkennung seiner Frau Yvonne (Juliane Köhler) kämpft. Regie führte Sebastian Stern.

Der Hund begraben, Deutschland 2016, 86 Min., FSK ab 12, von Sebastian Stern, mit Justus von Dohnányi, Juliane Köhler und Georg Friedrich

Zur Startseite >

Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars unsere Kommentarregeln.

Verkehr ohne Verkehrsregeln führt ins Chaos. Internet-Debatten ohne Verhaltensregeln auch. Deshalb gibt es diese Kommentarregeln. Sie definieren den Rahmen, der eine sachliche, niveauvolle, faire und offene Diskussionskultur möglich machen soll. Wir bitten alle Leserinnen und Leser, sich an die folgenden Regeln zu halten:

  • Registrierung: Um bei uns mitdiskutieren zu können, müssen Sie sich registrieren. Bitte tun Sie dies mit Ihrem tatsächlichen Namen. Wir behalten uns das Recht vor, Accounts mit Fantasienamen zu sperren.
  • Seien Sie freundlich, fair und tolerant! Ein guter Umgangston ist die Grundlage für eine gute Diskussion. Behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.
  • Das bedeutet: Keine persönlichen Angriffe auf andere Nutzer! Beleidigende, rassistische, sexistische, vulgäre, hetzerische oder gewaltverherrlichende Töne sind bei uns nicht erwünscht und werden vom Administrator gelöscht. Gleiches gilt für Links auf entsprechende Seiten im Internet.
  • Teilen Sie Informationen mit uns! Schenken Sie uns und den anderen Lesern Ihr Expertenwissen! Schildern Sie uns Ihre Beobachtungen als Augenzeuge! Stellen Sie Fragen und sagen Sie uns, wozu Sie noch mehr erfahren wollen!
  • Das Veröffentlichen urheberrechtlich geschützter Inhalte - zum Beispiel kompletter Artikel anderer Internetseiten - ist nicht erlaubt. Inhalte und Links mit werblichem oder kommerziellem Charakter werden gelöscht.
  • Es ist verboten, private Daten (Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen) zu veröffentlichen.
  • Beachten Sie das Thema einer Diskussion - Off-Topic-Beiträge sind unerwünscht.
  • Mit der Teilnahme an der Diskussion erkennen Sie die Kommentarregeln an. Bei Verstößen kann ein Diskussionsteilnehmer dauerhaft ausgeschlossen werden. Eine Registrierung unter einem anderen Namen wird nicht gestattet.
  • Wir behalten uns vor, einzelne Nutzerbeiträge in anderen Medien zu veröffentlichen. Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht.
  • Bei technischen Problemen schreiben Sie bitte eine E-Mail an online@ruhrnachrichten.de.
Sie können bis zu 1000 Zeichen als Text schreiben.

Mehr aus diesem Ressort

Auch interessant

Weitere Artikel

Das Morgen-Update: Bahnstrecke gesperrt, Bus-Unfall mit 13 Verletzten, Eltern vor Gericht

Bahnstrecke gesperrt, Bus-Unfall mit 13 Verletzten, Eltern vor Gericht

NRWMüssen Eltern ihre Kinder verpfeifen, wenn diese illegal Musik tauschen? Darüber entscheidet heute ein Gericht. Die Bahnstrecke Dortmund-Lünen ist seit heute Nacht gesperrt, Hape Kerkeling hat geheiratet. Ein Urteil zum freiwilligen Hausverbot von Spielsüchtigen, der Prozess um die Lehrerin, die ihre Tochter ins Dschungelcamp begleitete und mehr: Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

Nach Oben
© 2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG