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SparkassenPark Mönchengladbach: Volbeat feiern hard-rockende Sommernachtsparty

MÖNCHENGLADBACHIm Rahmen ihrer "Seal the Deal & Let`s Boogie"-Tour versetzt die dänische Gruppe Volbeat rund 16.000 begeistert mitgehende Fans im nahezu ausverkauften SparkassenPark Mönchengladbach in einen Hardrock-Sommernachtstraum. Wir haben viele Fotos mitgebracht.

Volbeat feiern hard-rockende Sommernachtsparty
Die dänische Metalband Volbeat versetzte 16.000 Zuschauer im Sparkassenpark Mönchengladbach in einen Hardrock-Sommernachtstraum. Foto: Thomas Brill

Vor zwei Tagen absolvierten Volbeat in ihrer dänischen Heimatstadt Kopenhagen noch ein Heimspiel. Jetzt ist es die Open Air-Bühne im SparkassenPark Mönchengladbach, die das Quartett im Handumdrehen in eine hard-rockende Sommernachtsparty mit malerischem Abendrot verwandelt. Rund 16.000 feiern in „Klein-Wacken“ in allerbester Stimmung.

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So war es bei Volbeat im Sparkassenpark Mönchengladbach

Das Intro-Ritual, eine Hommage an Motörhead und ihren Song "Born to Raise Hell", sorgt spontan für rhythmisches Händeklatschen und ersten Jubel. Dann bricht Volbeat mit „The Devil`s Bleeding Crown" als rockmusikalisches Inferno über die Sport-Arena herein.

Das musikalische Konzept der Band, die Energie von Metal, maßgeblich transportiert von Bass und Schlagzeug, mit Rock`n`Roll-Rhythmik und einem melodisch-euphorischem Gesang zu verbinden, versetzt die Fangemeinde in einen wahren Freudentaumel.

Kaum Zeit zum Luftholen

Mit „Heaven nor Hell" und „Radio Girl“, das einiges von Punk verinnerlicht hat, setzen Sänger/Gitarrist Michael Schoen Poulsen, Ex-Anthrax-Gitarrist Rob Caggiano, Bassist Kaspar Boye Larsen sowie Jon Larsen am Schlagzeug nach und lassen den springenden Fans kaum eine Pause zum Luftholen.

Poulsen entspricht in keiner Weise dem Metal-Klischee vom röhrenden, bösen Buben. Er hat auch keine "Matte", die sich als typisches Ritual nach hinten werfen lässt, sondern präsentiert sich mit nach hinten gegeltem Kurzhaar. Der 42-Jährige singt mit voller Intensität, kann aber im Gegensatz zum Gros der Konkurrenz nuanciert intonieren und vermeidet jegliche Art von peinlichem Metal-Pathos.

Nach „Lola Montez“ und „Doc Holliday“ fragt er nach, ob die Fans denn auch Elvis Presley oder Johnny Cash mögen, und dazu vielleicht noch ein bißchen „Volbeat“. Und so entwickelt sich aus dem Cash-Klassiker „Ring of Fire“ „Sad Man`s Tongue“, in den viele Fans einstimmen.

Hardrock-Sommernachtstraum

Die dänische Mischung aus Metal, Punk, Rock`n`Roll, verfängt nicht nur bei Männern, die es hart und laut mögen. Sie versetzt auch junge Frauen, die die Kameras immer wieder auf die Videowände projizieren, in jubelnde Begeisterung. Bis zum Finale dürfen sich alle 16.000 in einem wunderbaren Hardrock-Sommernachtstraum fühlen.

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