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Fußball: Landesliga: Der FC Frohlinde will die Reißleine ziehen

CASTROP-RAUXELNach zwei Niederlagen in Folge soll im zweiten Auswärts-Spiel in Serie die Reißleine gezogen werden: Gelegenheit dazu hat der FC Frohlinde (12.) am Sonntag, 8. Oktober, in der Fußball-Landesliga beim VfL Kemminghausen (10.). Mit einem Sieg könnten die Frohlinder sogar an den Hausherren vorbei ziehen.

Der FC Frohlinde will die Reißleine ziehen
Womöglich ein schweren Stand wie hier im Spiel beim Spitzenreiter Horst-Emscher 08 wird Mario Djordic (l) mit seinem FC Frohlinde am Sonntag, 8. Oktober, beim VfL Kemminghausen haben. Foto: Lukas

Fußball: Landesliga 3
VfL Kemminghausen - FC Frohlinde
Sonntag, 15.15 Uhr, Kunstrasen, Am Gretelweg, 44339 Dortmund

Angestoßen wird die Partie der Tabellennachbarn auf dem Dortmunder Kunstrasen „Am Gretelweg“ um 15.15 Uhr. Dort treffen die Frohlinder auf einige Akteure mit Schweriner Vergangenheit: Trainer Thomas Faust sowie Marcos Hill und Torwart Marco Schulz.

Beide Teams trennt nur ein Punkt in der Tabelle, beide haben zuletzt ihre Spiele mit 1:3 verloren. Wobei der Kemminghausen beim SV Sodingen erst in der Schlussphase durch ein Tor von Peter Elbers (vormals Schwerin) auf die Verliererstraße geriet.

Training am Feiertag

Frohlinde muss sich steigern. Trainer Michael Wurst sagte: „Wir trainieren gut, selbst am Feiertag am Dienstag haben wir lange Zeit taktische Sachen geübt.“ Er hofft, seine Schützlinge werden alles umsetzen. Mit Blick zurück auf die vierte Saison-Niederlage in Wiescherhöfen sagte er weiter: „In der Landesliga gibt es keine blinden Mannschaften.“ Thomas Faust hätte sein Team mehrfach beobachtet, wusste der FCF-Trainer.

Dieser ließ durchblicken, dass er sich mit Spielertrainer Stefan Hoffmann für Sonntag etwas einfallen lassen will. Wurst erläuterte: „Das ist eine andere Situation für uns, bislang hatten wir in Frohlinde in den vergangenen Jahren stets den Blick nach oben gerichtet.“

Personell sieht es zudem nicht gut aus. Fünf Spieler aus der Defensiv-Abteilung drohen auszufallen. Da ist es gut, dass Timo Janicki wieder im Training ist. Alexander Sube wäre auch ein Kandidat. Doch dieser hatte am Freitagmittag angerufen und seinem Trainer mitgeteilt, dass sein Knie Probleme macht.

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