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Handball: TuS will gegen Dorstfeld mithalten – Die Vorschau

CASTROP-RAUXELDie Handballer des TuS Ickern planen bereits für die neue Saison nach dem Abstieg. Sechs Partien muss das abgeschlagene Schlusslicht in der laufenden Saison in der Landesliga noch absolvieren. Die erste davon steht am Sonntag, 19. März, gegen den ATV Dorstfeld an. Die HSG Rauxel-Schwerin empfängt derweil den Wittener TV.

TuS will gegen Dorstfeld mithalten – Die Vorschau
Routinier Carsten Böcking (am Ball) aus der zweiten Mannschaft des TuS Ickern (Kreisklasse) hilft am Sonntag im Landesliga-Kader aus. Foto: Volker Engel

Handball, Landesliga
TuS Ickern – ATV Dorstfeld
Sonntag, 18 Uhr, Habinghorster Straße 355, 44579 Castrop-Rauxel

Der Gegner aus Dortmund, der ab 18 Uhr in der Sporthalle an der B 235 antritt, gehört als Fünfter zur erweiterten Spitzengruppe. Dorstfeld konnte das Hinspiel gegen die Ickerner klar mit 28:18 für sich entscheiden, hat sich zuletzt in seinen Auswärtsspielen aber schwer getan und dreimal in Folge verloren.

Dass die Ickerner in eigener Halle auch Mannschaften aus der oberen Tabellenregion Probleme bereiten können, haben sie unlängst noch bewiesen: Vor zwei Wochen kam der Dritte SG Hamm 3 in Castrop-Rauxel nur zu einem denkbar knappen 20:19-Sieg. „Wir haben in dieser Saison oft gezeigt, dass wir mithalten können“, sagt Ickerns Trainer Ralf Utech. „Leider sind wir selten in der Lage, so clever zu spielen, dass wir auch über die 60 Minuten kommen.“

Dünne Personaldecke

Eine Voraussetzung dafür, das Spiel gegen Dorstfeld offen zu gestalten, sieht er auch darin, nicht wieder so viele Fehler im Angriff zu machen wie etwa zuletzt beim 16:35 beim ASC Dortmund. Die Personaldecke beim TuS Ickern wird am Sonntag allerdings dünn sein. Aus dem Kader vom vergangenen Wochenende fallen nun auch Hendrik Kupka und Robin Sachweh aus. Routinier Carsten Böcking aus der zweiten Mannschaft wird aushelfen.

Bezirksliga Ruhrgebiet
HSG Rauxel-Schwerin – Wittener TV
Sonntag, 18 Uhr, Sporthalle Adalbert-Stifter-Gymnasium ,Schillerstraße ,44575 Castrop-Rauxel

Besuch vom Tabellennachbarn bekommen die Bezirksliga-Handballer der HSG Rauxel-Schwerin (9.) am Sonntag, 19. März. Ab 18 Uhr duellieren sich die Rauxel-Schweriner in der ASG-Sporthalle mit dem Wittener TV (10.), gegen den sie im Hinspiel im November eine 27:30-Niederlage kassiert hatten.

Sebastian Clausen, der Trainer Randolf Mertmann (im Urlaub) auf der Bank vertritt, sagt: „Wir wollen uns für die Niederlage revanchieren und wissen um die Stärke der Wittener.“ Diese liegt offenbar in der Person von Kreisläufer Kevin Brecht, der bislang 119 Treffer markiert hat. Clausen sagt: „Wenn er ein Anspiel bekommt, trifft er – oder holt einen Siebenmeter heraus, den er selbst verwandelt. Das müssen wir unterbinden.“

Wahrscheinlich alle Mann an Bord wird die HSG haben. Auch Niels Soumagne, der bei der vergangenen Partie (24:28 beim TuS Hattingen) umgeknickt war, wird wohl wieder fit sein. Ebenso wie Alexander Materna, der sein Comeback in der vergangenen Woche nach seinem Handbruch gefeiert hatte.

Clausen betont mit Blick auf das Sonntagsspiel: „Obwohl wir um die Stärke der Gäste wissen, ist uns wichtig, dass sich der Gegner nach uns richtet. Wir wollen unser gewohntes Tempospiel auf jeden Fall durchziehen.“

Frauen-Bezirksliga Ruhrgebiet
TuS Ickern – HSC Haltern-Sythen
Sonntag, 16 Uhr, Habinghorster Straße 355, 44579 Castrop-Rauxel

Mit argen Personalproblemen stehen die Bezirksliga-Handballerinnen des TuS Ickern (8.) am Sonntag, 19. März, vor einer mächtig hohen Hürde. Um 16 Uhr baut sich vor den Ickernerinnen in der Sporthalle an der B 235 der Tabellenzweite HSC Haltern-Sythen auf.

TuS-Trainer Fabian Wolf muss sein Aufgebot ohne Nicole Nädler, Katharina Wolf (verletzt), Sandra Völker (krank), Saskia Scheipers, Kristina Müller und Denise Skiba (Urlaub) planen. Somit stehen ihm nur zwei Torhüterinnen und acht Feldspielerinnen zur Verfügung.

Über die Gäste sagt Wolf: „Haltern hat eine junge, schnelle und spielstarke Mannschaft. Wir haben in dieser Besetzung gegen den Tabellenzweiten nichts zu verlieren.“ Seine Schützlinge sollen es Haltern so schwer wie möglich machen, einfache Tore zu erzielen und im Gegenzug die Chancen nutzen. Wolf erklärt: „Dann sehen wir, wozu es reicht.“ Das Hinspiel war mit 20:32 verloren gegangen.

Nach des Trainers Meinung benötigt sein Team am Ende der Saison in Summe 20 Punkte, um mit Sicherheit nicht abzusteigen. Wolf sagt: „Es fehlen also noch drei Punkte. Die werden wir im weiteren Saisonverlauf auch noch holen.“

 

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