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Basketball: 2. Regionalliga: Die LippeBaskets wollen sich ein Polster schaffen

WERNEFür die LippeBaskets Werne sind die Rechenspiele um den Abstiegskampf in der 2. Regionalliga vor dem Heimspiel gegen RE Baskets Schwelm II noch weit weg: Durch einen Sieg können sich die Werner von Trainer Christoph Henke in eine gute Ausgangsposition bringen.

Die LippeBaskets wollen sich ein Polster schaffen
Jan König (l.) steht den LippeBaskets am Samstag wieder zur Verfügung. Archivbild: Dominik Möller

Basketball: 2. Regionalliga
LippeBaskets – Schwelm II
Samstag, 19.30 Uhr, Ballspielhalle, Bahnhofstraße 1, 59368 Werne

Die vergangenen drei Heimspiele gegen Bochum II, Bulmke und Paderborn haben die LippeBaskets gewonnen. Wenn es nach Henke geht, darf der vierte Erfolg in der Ballspielhalle am Samstag folgen. Doch mit Schwelm II wartet der Vierte der Liga. „Sie haben das Ziel Klassenerhalt bereits erreicht“, sagt Henke. Acht Erfolge hat der Gast bereits auf seinem Konto.

Einen davon feierte er im Hinspiel gegen die Mannschaft von Henke nach einer dramatischen Schlussphase. Wenige Augenblicke vor Abpfiff der regulären Spielzeit sollte Mirko Krieger den Freiwurf nur ans Brett werfen – doch er verwandelte und ermöglichte seiner Mannschaft erst die Verlängerung. Schwelm setzte sich am Ende durch (95:88).

Mit zwei Siegen in Folge reisen die Schwelmer am Samstag an. Eine Rechnung aus dem Hinspiel habe seine Mannschaft aber nicht mehr offen, sagt Henke. „Es ist eine andere Konstellation, wir haben in Schwelm ein gutes Spiel gemacht, aber verloren, weil wir Schwelm die Möglichkeit gegeben haben“, sagt der Trainer.

Für die Werner zumindest „nicht zum Nachteil“, wie Henke sagt, war die Niederlage des derzeit Letzten CSG Bulmke gegen Schwelm am Dienstag (57:69). Somit haben die LippeBaskets weiter zwei Punkte Vorsprung und liegen auf Rang zehn, der sportlich gesehen zum Klassenerhalt reichen würde, sollten aus den oberen Ligen nicht übermäßig viele Mannschaften absteigen.

Bei einem Sieg am Samstag würde Henkes Mannschaft zum TSV Hagen aufschließen. Da die Werner allerdings das Hinspiel gegen Hagen mit zehn Körben verloren haben, könnten sie erst in der kommenden Woche mit einem Sieg im direkten Duell einen Platz in der Tabelle vorrücken. „Mit den zwei Heimspielen können wir einen großen Schritt machen“, sagt Henke.

Unterstützung vom Publikum erwartet

Doch erstmal wartet Schwelm: „Wir haben das Gefühl, dass sie schlagbar sind“, sagt der Trainer. Der Gast allerdings verfüge über sechs bis sieben Spieler, „die alle zweistellig Punkten können“, sagt Henke. Mit Benjamin Rust und Giovanni Palopi hätten sie zwei erfahrene Spieler, die zusammen mit den Jüngeren einen gut gemischten Kader ergeben würden, sagt Henke.

Dabei hofft er auf eine gute Kulisse in der Ballspielhalle, „die uns in den vergangenen Spielen ein Stück weit getragen hat“, sagt er. Jan König und Robin Brachhaus kehren wieder in den Kader zurück. Kai Küper fehlt weiter mit einer Knieverletzung, Jorgo Tilkiaridis ist auf Klassenfahrt. 

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