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Für die BVB-Frauen: Kommentar: "Der Weg in die Spitze ist noch weit"

DORTMUNDSchon im kommenden Jahr, hat Abteilungsleiter Andreas Heiermann angekündigt, möchte der BVB einen deutlichen Schritt nach vorne machen, in den Jahren danach sich möglichst im Kreis der Spitzenmannschaften im deutschen Frauen-Handball etablieren. Die Ziele sind ehrgeizig formuliert und klar abgesteckt.


Bietigheim war nicht der Maßstab, an dem sich die Borussia aktuell messen zu lassen hat – und die Niederlage erwartbar und auch in der Höhe kein Beinbruch. Am Samstag hat man aber ziemlich gut sehen können, dass der Weg in die Spitze noch weit ist und noch einige Hausaufgaben zu erledigen sind.

Die Borussia muss zulegen

Im Rückraum fehlen – auch durch Verletzungen - Größe, Durchschlagskraft und Klasse, eine Spielerin vom Format einer Susann Müller oder Kim Naidzinavicius findet man im Kader nicht. Auch in allen anderen Mannschaftsteilen, die Torhüter-Position mal ausgenommen, muss die Borussia zulegen.

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Handball, Bundesliga: BVB - SG BBM Bietigheim 17:28 (9:13)

Die Planungen dazu laufen, doch auch aktuell gibt es reichlich Arbeit. Nach zwei klaren Niederlagen in Serie ist es mit dem Selbstvertrauen nicht mehr allzu weit her, die Köpfe gingen ziemlich nach unten. Das Team ist gefordert, die Saison jetzt nicht einfach abzuschenken. Personell bleibt die Lage angespannt, in Bad Wildungen ist der BVB am Samstag daher nur scheinbar klarer Favorit.

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