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"Fokus auf Bundesliga-Auftakt": BVB bleibt hart: Dembele weiterhin suspendiert

DORTMUNDBorussia Dortmund hat entschieden, die Suspendierung des Spielers Ousmane Dembele vom Mannschaftstraining bis auf Weiteres aufrechtzuerhalten. Dies haben Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Peter Bosz nach dem Erstrunden-Pokalsieg beim 1. FC Rielasingen-Arlen am Samstagabend gemeinsam festgelegt.

BVB bleibt hart: Dembele weiterhin suspendiert
Bleibt suspendiert: Ousmane Dembele. Foto: Groeger

"Unser Fokus liegt jetzt auf einer konzentrierten Vorbereitung der Mannschaft auf den Bundesliga-Auftakt am kommenden Wochenende in Wolfsburg", erklärt Zorc: "Ousmane Dembele hat selbstverständlich die Möglichkeit, ein individuelles Training abseits der Gruppe zu absolvieren."

 
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Dembele hatte am Donnerstag das Training unentschduldigt verpasst und will damit seinen Wechsel zum FC Barcelona forcieren. Dort soll der 20-Jährige Neymar ersetzen, der für 222 Millionen Euro zu Paris St. Germain gewechselt ist. Der BVB hatte das erste Gebot der Spanier (unter 100 Millionen) abgelehnt und dies am Donnerstag via Ad-hoc-Mitteilung öffentlich gemacht.

Vorstellungen liegen weit auseinander

Nach Informationen dieser Redaktion liegen die Vorstellungen der beiden Klubs mehr als 30 Millionen Euro auseinander. Ein kolportiertes zweites und verbessertes Angebot der Katalanen ist bislang nicht beim BVB eingetroffen.

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Kommentare
  • einfach nur lachhaft
    von lobboh18 am 13.08.2017 12:59 Uhr

    Bin seit 40 Jahren BVB Fan aber was unsere Herrn sich in den letzten beiden Jahren geleistet haben entspricht nicht im Ansatz dem Verein aus München. So eine Entscheidung hätte es dort niemals gegeben. Vertrag ist Vertrag und wie Hoeness heute gesagt hat, werden diese erfüllt oder der Verein nennt eine Summe und die wurd bezahlt. Im Fall Dembele hieß es vor ein par Wochen unverkäuflich, jetzt pokert man 1 Woche vor Saisonstart um eine Ablösehöhe. Herr Watzke sie stehen mal wieder nicht zu ihren Worten. Auba wird der nächste sein und dann?? sind wir nur noch mittelmaß.Man hätte sofort sagen müssen egal welcher Betrag unverkäuflich der Vertrag läuft bis 2021 und Ende. So hat man mal wieder unruhe und die 1 Woche vor Bundesligastart, die unruhe wurde Tuchel vorgeworfen und jetzt???? Man kann seitens der Bosse den Bayern das Wasser nicht reichen . Das was jetzt entschieden ist lächerlich. Ousmane kann aber braucht nicht zum Training zu erscheinen,so einen Arbeitgeber wünscht sich jeder.

  • Härte wäre für mich
    von Thander am 13.08.2017 10:55 Uhr

    gewesen, hätten die Verantwortlichen Barca hier eine klare Deadline gesetzt. Sollte Barca bis zum Tag x nicht die geforderte Summe an Ablöse bereit sein zu zahlen, platzt das ganze.
    Weiterhin wird der Spieler Dembele bis zu diesem Zeitpunkt das Training bei der zweiten Mannschaft mitmachen um die Vorbereitung der ersten Mannschaft nicht zu stören.
    Sollte Dembele dem nicht nachkommen, werden weitere Konsequenzen in form von Geldstrafen folgen.
    Dann hätte man härte bewiesen. Das jetzt klingt eher wie ein fauler Kompromiss wo man dem Spieler Dembele noch entgegenkommt und er weiter in Ruhe zu Hause vor der PS4 sitzen kann.

  • Keine Härte - reiner Selbstschutz
    von Jaschl am 13.08.2017 10:23 Uhr

    Was ist daran hart??? Der Spieler muss jetzt nicht mehr streiken. Also ein Entgegenkommen des Vereins. Und die Verhandlungsbasis gegenüber Barcelona hat sich dadurch m.E. nicht verbessert. Wer kann schon viel Geld für einen suspendierten Spieler verlangen? Man wird sich also in der Nähe des letzten Barcelona-Angebotes einigen müssen ...

  • also geht es nur noch um Kohle
    von lobboh18 am 13.08.2017 10:22 Uhr

    Nach der Entscheidung sollte wohl jedem bewußt sein, es geht nur noch um die Ablösesumme. Wenn man Dembele nicht mit am Teamtraining teilnehmen läßt, dann wird auch nicht spielen und somit wird wohl jedem klar sein , dass man seitens des Vereins selber nicht an einen weiteren Verbleib glaubt und man jetzt nur auf ein neues und höheres Angebot wartet. Somit ist Ousmane nicht verpflichtet überhaupt zum Training zu kommen und wenn er nicht kommt , und es kommt kein besseres Angebot, dann hat der Junge 1 oder 2 Wochen kein Training und dann soll der wieder für den BVB spielen. Die Herrn werden sich wohl etwas dabei denken, aber man sollte auch nicht vergessen, wenn man nicht mehr mit Ousmane weiter zusammen arbeiten will, dann sollte man sich schnellstens nach einem oder auch zwei guten Stürmern umsehen, weil jeder der die Vorbereitung und gestern das Pokalspiel verfolgt hat , sollte gesehen haben das man mit Schürrle keinen Blumenpott gewinnen kann.

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