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TV-Show: So lebt David Friedrich nach "Die Bachelorette"

CASTROP-RAUXELDavid Friedrich, Schlagzeuger der Castrop-Rauxeler Band Eskimo Callboy, gewann die vierte Staffel von „The Bachelorette“. Zwischen Soundcheck und Auftritt beim Szene-Openair in Lustenau sprachen wir mit ihm telefonisch darüber, wie es für ihn und Jessica Paszka nach der Sendung weiterging.

So lebt David Friedrich nach "Die Bachelorette"
David Friedrich ist glücklich mit seiner Freundin Jessica Paszka, die er beim RTL-Format "Bachelorette" für sich gewinnen konnte. Foto: Christina Sabrowsky (dpa)

Hallo David, zunächst mal herzlichen Glückwunsch. Wie lange ist die Aufzeichnung der letzten Folge nun her?

Was haben wir denn jetzt? Lass mich überlegen, gedreht wurde ab Mitte April, so bis zum 7. Juni.

 

Und seitdem gehen Du und Jessica als Paar durchs Leben?

Ja natürlich. Wir machen sehr viel zusammen, es macht viel mehr Spaß, wenn das alles ohne den Zwang der Sendung abläuft. Jemanden auf diese Weise kennen gelernt zu haben, ist schon surreal.

 

Ein paar Klatschblättchen haben Dich und Jessica wahlweise in den siebten Himmel geschrieben oder kolportiert, ihr wäret bereits getrennt. Wie viele Leute haben eigentlich überhaupt mit Dir gesprochen?

Ich habe ein paar Interviews gemacht, aber nicht allzu viele. Mit Jessica bin ich über den bloßen ersten Eindruck ja hinaus. Es ist eine tolle Frau mit einem großen Herz.

 

Wie funktionierte das eigentlich, Eure Beziehung wochenlang geheim zu halten?

Eigentlich ganz gut. Zwei Monate waren wir in Spanien unterwegs, alles war angespannt und nervös. Es war ein Vorteil, dass wir es sechs Wochen geheim halten mussten. Ich bin nachts zu ihr geschlichen, vermummt. Wir haben Pizza gegessen, Filme geguckt, entspannt. So haben wir uns nochmal kennen gelernt. Das Wichtigste ist dann, dass man seine Ruhe hat. So kristallisiert sich erst heraus, ob das funktioniert oder nicht.

Und es funktioniert?

Ja, definitiv.

 

Wie ich hörte, wart Ihr beide in den letzten Tagen auf mehreren PR-Terminen. Wann denkst Du, wird sich so etwas wie Alltag und Privatleben einstellen?

Ich denke, dass mein Leben bleiben wird, wie es vorher war. Ich werde die Zeit genießen, wenn ich mit ihr unterwegs bin, jetzt können wir viele Dinge teilen, so wie die Jungs (gemeint sind die Band-Kollegen; Anm.d.Red.), wenn sie mit ihren Freundinnen weg sind. Alles auf die Reihe zu kriegen, ist eine Frage von zeitlichen Absprachen.

 

Beim ersten Interview im Vorfeld der Sendung hatte ich Dich ja gefragt, wie man es im Kreis von 20 Bewerbern und lauter Kameras drum herum schafft, jemanden persönlich kennen zu lernen. Damals musstest Du auf Wunsch von RTL die Antwort schuldig bleiben. Wie war es denn nun?

Wie damals bereits gesagt, hatte sich das alles ja aus einer Schnapsidee entwickelt. Erst vor Ort habe ich realisiert, worauf ich mich da eingelassen habe. Ich hatte auch zwei Momente, an denen ich das Ganze abbrechen wollte. Diese Konkurrenz um Liebe, so was kenne ich eigentlich nicht. Entweder sprühen die Funken oder eben nicht. Auch als Musiker hasse ich diesen ganzen Konkurrenzscheiß. Aber bei Jessica habe ich irgendwann realisiert, dass sich Gefühle entwickeln. Und dann waren die Gefühle für sie sehr stark, auch wenn sie mich am Ende nicht genommen hätte. Dann hätte ich zumindest dafür gesorgt, dass sie einen anständigen Typen an der Seite hat, der sie nicht verarscht.

 

Deinen großen Glücksmoment der Sendung haben die TV-Zuschauer ja vermutlich im Finale gesehen. Was war denn die unangenehmste Situation während der Produktion?

Das Unangenehmste war, sie live vor Ort mit jemand anderem flirten zu sehen. Oder wenn jemand versucht hat, sich an sie ranzuschmeißen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie David Friedrichs Band-Kollegen zur Sendung "Bachelorette" stehen und welche Reaktionen aus seinem Umfeld kamen.

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