Ein Angebot aus dem Medienhaus Lensing
2 Kommentare

Einbruchsradar der Polizei: Hier wurde vergangene Woche in Dortmund eingebrochen

DORTMUNDWo ist in der vergangenen Woche in Dortmund eingebrochen worden - und wo sind die Einbrecher gescheitert? Diese Fragen beantwortet die Dortmunder Polizei in ihrem wöchentlichen Einbruchsradar. Hier ist die Karte für die vergangene Woche.

Hier wurde vergangene Woche in Dortmund eingebrochen
Hier wurde in der 24. Kalenderwoche in Dortmund eingebrochen. Die komplette Karte gibt es unten zum Herunterladen. Karte: Polizei Dortmund / Open Street Map

In der 24. Kalenderwoche 2017 (12. bis 18. Juni) gab es in Dortmund 14 Einbrüche und 13 gescheiterte Einstiegsversuche. Auffällig ist, dass sich seit einigen Wochen der Schwerpunkt der Einbrecher verlagert hat. Lag er früher meistens in der Innenstadt, sind nun vor allem die Außenbezirke betroffen, vergangene Woche vor allem die Stadtbezirke Eving und Hörde.

Die komplette Karte der Wohnungseinbrüche der 24. Kalenderwoche:

Polizei hofft auf mehr Hinweise von Zeugen

"Dortmunder und Lüner können sich mit dem Radar nun ein eigenes Bild von den Einbrüchen in ihrer Stadt machen", hatte Polizeipräsident Gregor Lange bei der Einführung des Radars Anfang April 2016 mitgeteilt. "Wir bieten mit der wöchentlichen Übersicht deutlich mehr Transparenz. Gleichzeitig erhoffen wir uns ein erhöhtes Hinweisaufkommen von Anwohnern, aufmerksamen Nachbarn oder Zufallszeugen, die für die weitere Ermittlungsarbeit von hoher Bedeutung sein können."

Fachleute der Kripo bieten jeden 1. Dienstag im Monat einen kostenlosen Vortrag zum Thema Einbruchschutz im Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße 102 an. Weitere Infos gibt es unter Tel. (0231) 1327950.

Aus Datenschutzgründen sind genaue Straßenzüge und Hausnummern nicht zu erkennen.  

 

Zur Startseite >

Orte

Kommentare
  • Sicherheitsleistungen
    von schotte1 am 19.06.2017 21:38 Uhr

    Das trifft den Nagel auf den Kopf !

  • Sicherheitsleistung des Staates gegenüber den Steuerzahlern
    von khf310361@aol.com am 19.05.2017 07:55 Uhr

    Im Privatrecht wäre das Versprechen der Erbringung einer Sicherheitsleistung und dem Kassieren der Beiträge in dem Wissen das die Sicherheitsleistung garnicht erbracht werden kann wegen z.B. Unterbesetzung der Polizei oder mangelndem Willen ein Betrug der vor dem Gericht landen würde. Für den Staat gilt das natürlich nicht. Der kassiert munter weiter immer mehr Steuern,Gebühren und Abgaben [...] und anstatt seine Leistung zu erbringen wie es im Grundgesetz steht gibt es von der Polizei Tipps zum Selbstschutz der Wohnung auf eigene Kosten.Merkt euch: Politiker bieten uns Lösungen für Probleme an die wir ohne Politiker nicht hätten.

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars unsere Kommentarregeln.

Verkehr ohne Verkehrsregeln führt ins Chaos. Internet-Debatten ohne Verhaltensregeln auch. Deshalb gibt es diese Kommentarregeln. Sie definieren den Rahmen, der eine sachliche, niveauvolle, faire und offene Diskussionskultur möglich machen soll. Wir bitten alle Leserinnen und Leser, sich an die folgenden Regeln zu halten:

  • Registrierung: Um bei uns mitdiskutieren zu können, müssen Sie sich registrieren. Bitte tun Sie dies mit Ihrem tatsächlichen Namen. Wir behalten uns das Recht vor, Accounts mit Fantasienamen zu sperren.
  • Seien Sie freundlich, fair und tolerant! Ein guter Umgangston ist die Grundlage für eine gute Diskussion. Behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.
  • Das bedeutet: Keine persönlichen Angriffe auf andere Nutzer! Beleidigende, rassistische, sexistische, vulgäre, hetzerische oder gewaltverherrlichende Töne sind bei uns nicht erwünscht und werden vom Administrator gelöscht. Gleiches gilt für Links auf entsprechende Seiten im Internet.
  • Teilen Sie Informationen mit uns! Schenken Sie uns und den anderen Lesern Ihr Expertenwissen! Schildern Sie uns Ihre Beobachtungen als Augenzeuge! Stellen Sie Fragen und sagen Sie uns, wozu Sie noch mehr erfahren wollen!
  • Das Veröffentlichen urheberrechtlich geschützter Inhalte - zum Beispiel kompletter Artikel anderer Internetseiten - ist nicht erlaubt. Inhalte und Links mit werblichem oder kommerziellem Charakter werden gelöscht.
  • Es ist verboten, private Daten (Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen) zu veröffentlichen.
  • Beachten Sie das Thema einer Diskussion - Off-Topic-Beiträge sind unerwünscht.
  • Mit der Teilnahme an der Diskussion erkennen Sie die Kommentarregeln an. Bei Verstößen kann ein Diskussionsteilnehmer dauerhaft ausgeschlossen werden. Eine Registrierung unter einem anderen Namen wird nicht gestattet.
  • Wir behalten uns vor, einzelne Nutzerbeiträge in anderen Medien zu veröffentlichen. Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht.
  • Bei technischen Problemen schreiben Sie bitte eine E-Mail an online@ruhrnachrichten.de.
Sie können bis zu 1000 Zeichen als Text schreiben.

Mehr aus diesem Ressort

Auch interessant

Weitere Artikel

Nach Oben
© 2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG