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Speicherstraße: Sturmböe: Pappel stürzt auf Lagerhalle am Hafen

DortmundEinsatz für die Feuerwehr am Hafen: Am Mittwochmittag ist eine Pappel auf eine Lagerhalle in der Speicherstraße gestürzt. Die Halle wurde sicherheitshalber geräumt. Und es war nicht der einzige Einsatz, den der Sturm ausgelöst hatte.

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  • Sturmböe: Pappel stürzt auf Lagerhalle am Hafen
    Mittwochmittag ist eine Pappel auf eine Lagerhalle in Hafennähe gestürzt. Foto: Helmut Kaczmarek

Aktualisierung, Mittwoch, 16:10 Uhr: 

Der Feuerwehreinsatz an der Speicherstraße ist mittlerweile beendet. Laut Auskunft der Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte die Pappel bis zuletzt nicht sägen. Deshalb hätten sie den Baum, der sich auf dem Gelände der Interfer Stahl GmbH befindet, an dessen Eigentümer übergeben. Der werde den Baum nun von einer Fachfirma sichern lassen, so die Feuerwehr. 

25 Einsätze wegen des stürmischen Wetters zählte die Feuerwehr Dortmund am Mittwochnachmittag. Verletzt wurde bislang niemand. 

Aktualisierung, Mittwoch, 13.24 Uhr: Hafenbahn betroffen

Wie die Feuerwehr auf Nachfrage mitteilte, ist auch die Hafenbahn von der umgestürzten Pappel betroffen, die Güter im Gebiet transportiert und verlädt. Die Einsatzkräfte vor Ort können die Pappel jedoch noch nicht zerkleinern. Grund dafür ist zum einen der Sturm, zum anderen aber auch die Größe des Baums. Die Pappel misst knapp 20 Meter.  

Erste Meldung, Mittwoch, 13:04 Uhr: Feuerwehr ist vor Ort

Laut Auskunft der Feuerwehr, ist die Pappel gegen 12.30 Uhr auf die Lagerhalle der Interfer Stahl GmbH in der Speicherstraße gestürzt. Alle Personen, die sich in der Halle befunden hätten, seien bereits in Sicherheit. Verletzt wurde wohl niemand. Wie viele Personen sich im Gebäude befunden haben, darüber konnte die Feuerwehr noch keinerlei Auskunft geben. 

Die Feuerwehr ist mit einem Löschzug sowie einem Spezialfahrzeug der Technischen Rettung vor Ort, um die Unfallstelle zu räumen. 

Rund 15 Einsätze zählte die Feuerwehr Dortmund am Mittwochmittag bereits wegen des Sturms. Die Gründe dafür seien meist Äste, die auf der Fahrbahn lagen, gewesen - und deshalb nicht dramatisch. Verletzt wurde laut Auskunft bislang niemand. 

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